HP_Knockout Club 20_Hövermann, Henssler, Posch_Foto Instagram_knockoutclub.podcast
Zum mittlerweile 20. Mal laden Christopher Posch und Ken Hövermann zu ihrem Kampfsport-Podcast „Knockout Club“ in den Boxring der Hamburger Kultkneipe „Zur Ritze“ ein. Ihr Gast ist der TV-Koch und passionierte Boxer Steffen Henssler, der dort selbst einst regelmäßig trainiert hat.
Seit Anfang März veröffentlichen der kampfsportbegeisterte Rechtsanwalt Christopher Posch und der ehemalige Judoka und heutige Geschäftsführer der Hamburger Reeperbahn-Kneipe „Zur Ritze“, Ken Hövermann, regelmäßig ihren Video-Podcast „Knockout Club“. Nun kann mit der aktuellen Folge ein kleines Jubiläum gefeiert werden: Das Kampfsport-Talkformat geht in seine 20. Runde – und das mit einem namhaften Gast: Steffen Henssler.
Auf den ersten Blick scheint der aus Formaten wie „Grill den Henssler“ bekannte TV-Koch und Entertainer ein ungewöhnlicher Teilnehmer für den „Knockout Club“ zu sein, doch tatsächlich ist Henssler passionierter Boxer. Im Gespräch mit Posch und Hövermann berichtet er, dass er sich im Boxring der „Ritze“, in dem der Podcast aufgezeichnet wird, bestens auskenne. Anfang der 1990er-Jahre habe er dort neben dem Vereinstraining beim HBC Heros regelmäßig drei Übungseinheiten pro Woche absolviert.
„Ich bin nach der Kochlehre nach Hamburg, habe bei meinem Vater gearbeitet und zwei Jahre richtig hart trainiert nebenbei“, so Henssler. Vier Kämpfe im Halbschwergewicht habe er damals absolviert. Sogar die Überlegung, sich ganz auf die sportliche Laufbahn als Boxer zu konzentrieren, habe im Raum gestanden. Letztlich entschied er sich aber doch für das Kochen. Im „Knockout Club“ spricht Steffen Henssler u.a. über die Gemeinsamkeiten zwischen Spitzenköchen und Kampfsportlern, den positiven Effekt von Fehlern und die Frage, warum Erfolg seinen Preis hat.
Auch heute sei er noch regelmäßig sportlich aktiv und trainiere Kraftsport, Boxen und Selbstverteidigungs-Techniken wie Krav Maga. „Das gehört für mich zum täglichen Leben dazu. Es geht nicht ohne“, findet der Starkoch. „Du musst ja auch stabil sein. Ich glaube, wenn du eine gute Kondition hast, Kraft hast, dann kannst du die Dinge ganz anders händeln.“
