Am 2. August zeigt ProSieben ab 20:15 Uhr die deutsche Free-TV-Premiere von „Better Man – Die Robbie Williams Story". Der Film von „Greatest Showman"-Regisseur Michael Gracey erzählt das Leben des britischen Popstars, mit einem ungewöhnlichen Twist: Die Rolle des Robbie Williams übernimmt ein computergenerierter Schimpanse. Foto © Tobis
Am 2. August zeigt ProSieben ab 20:15 Uhr die deutsche Free-TV-Premiere von „Better Man – Die Robbie Williams Story“. Der Film von „Greatest Showman“-Regisseur Michael Gracey erzählt das Leben des britischen Popstars, mit einem ungewöhnlichen Twist: Die Rolle des Robbie Williams übernimmt ein computergenerierter Schimpanse.
2024 feierte „Better Man – Die Robbie Williams Story“ seine viel beachtete Kinopremiere. Rund zwei Jahre später bringt ProSieben die Lebensgeschichte des britischen Superstars nun ins deutsche Free-TV. Zu sehen ist der Film am Sonntag, 2. August, um 20:15 Uhr.
Erzählt wird das Leben eines der bekanntesten und erfolgreichsten Popstars der vergangenen 30 Jahre – allerdings auf eine Weise, die zunächst etwas verrückt klingt: Robbie Williams wird nicht von einem Schauspieler verkörpert, der ihm möglichst ähnlich sieht, sondern von einem lebensecht animierten Schimpansen. Der Primatenkniff ist dabei weit mehr als eine visuelle Spielerei. Er macht sichtbar, wie Robbie Williams sich selbst wahrnimmt: als Außenseiter, als Unterhalter, manchmal auch als jemanden, der sich vor anderen zum Affen macht.
„Better Man“ zeichnet den Aufstieg, den Absturz und schließlich das Comeback von Robbie Williams nach. Als 16-Jähriger wird er von Musikmanager Nigel Martin-Smith für die neu gegründete Boyband Take That ausgewählt. Das Quintett schießt an die Spitze der Charts und füllt bald Fußballstadien. Doch während Gary Barlow die Songs schreibt und singt, soll Williams vor allem gut aussehen und dazu tanzen. Sein Frust wächst, Alkohol und Drogen werden zum Ventil, bis er die Band schließlich verlassen muss.
Danach beginnt die Geschichte, die ihn endgültig zum Weltstar macht: die Solokarriere mit Hits wie „Angels“, „Rock DJ“ und „Let Me Entertain You“. Zu den Höhepunkten zählt schließlich der legendäre Auftritt beim Festival von Knebworth im Sommer 2003. Damals sang Williams vor insgesamt 375.000 Menschen.
