HP_The Masked Singer_1301_Rateteam_Foto Joyn_Willi Weber
Die neue Staffel der ProSieben-Show „The Masked Singer“ startet am 16. September. Zum Auftakt konkurrieren vier maskierte Stars um zwei Halbfinalplätze. Das Rateduo Chris Tall und Verona Pooth bekommt dabei Unterstützung von den The BossHoss-Musikern Sascha Vollmer und Alec Völkel.
Vieles ist neu, wenn „The Masked Singer“ am heutigen Mittwoch, den 16. September ab 20:15 Uhr bei ProSieben und Joyn in die 13. Staffel geht. In der preisgekrönten Show, die erstmals in aufgezeichneter Form ausgestrahlt wird, treten diesmal so viele Masken an wie nie zuvor: Insgesamt 16 kostümierte Promis greifen zum Gesangsmikrofon. Laut Ankündigung sind darunter „nationale und internationale Superstars“ aus der Sport- und Entertainment-Szene, die insgesamt schon weit über 200 Platin- und Gold-Schallplatten sowie 39 Goldmedaillen gewonnen haben.
Für einige von ihnen wird der „The Masked Singer“-Auftritt in dieser Staffel eine einmalige Sache bleiben, denn auch der Wettbewerbs-Modus ist neu: In jeder Folge begrüßt Moderator Matthias Opdenhövel vier maskierte Stars. Zwei davon scheiden am Ende des Abends aus der Show aus, die anderen beiden rücken direkt ins Halbfinale vor.
Zum Auftakt geht u.a. der bereits im Vorfeld vorgestellte „Bubble“ ins Rennen. Der freundliche Luftpolsterfolien-Koloss bringt seine Version von Daras ESC-Gewinnertitel „Bangaranga“ auf die Bühne. Auch „Emily Wau“, die mit Madonnas „Material Girl“ antritt, ist eine bereits bekannte Maske. Die anderen beiden Teilnehmer des Auftaktabends bleiben hingegen bis zur heutigen „The Masked Singer“-Ausstrahlung geheim.
Fest steht bereits, wer das Stamm-Rateteam aus Entertainerin Verona Pooth und Comedian Chris Tall in der ersten Folge unterstützen wird: Die The BossHoss-Musiker Alec Völkel und Sascha Vollmer nehmen mit am Ratetisch Platz. Beide können bereits „The Masked Singer“-Erfahrung vorweisen, Völkel sogar auf der „anderen Seite“: In der dritten Staffel der Show trat er 2020 als „Alien“ an und erreichte den zweiten Platz hinter dem damals siegreichen „Skelett“ Sarah Engels.
