Awards Foto: Isa Foltin/Getty Images/Quinke Networks

10. April, 2019

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Computerspielpreis: „Trüberbrook“ ist bestes deutsches Spiel

Das Team hinter „Trüberbrook“ freute sich gestern Abend mit Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und Moderatorin Ina Müller über die am höchsten dotierte Einzelauszeichnung beim Deutschen Computerspielpreis: Das Game gewann in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“.

In den späten 1960er Jahren kommt ein junger amerikanische Physiker in den abgelegenen deutschen Luftkurort „Trüberbrook“ und gerät dort in den Mittelpunkt eines düsteren Science-Fiction-Abenteuers. Dies ist die Geschichte hinter dem „Besten Deutschen Spiel“, für das der Entwickler bildundtonfabrik sowie der Publisher Headup Games gestern Abend in Berlin mit dem Deutschen Computerspielpreis (DCP) ausgezeichnet wurden. Für die bildundtonfabrik geht der Preisreigen damit munter weiter: Die Kölner Firma, die sich auch im Bereich TV-Produktion u.a. mit der Comedy-Serie „Kroymann“ und diversen Formaten mit Jan Böhmermann einen Namen gemacht hat, erhielt 2019 bereits den Deutschen Fernsehpreis und drei Grimme-Preise. Vor rund 700 Gästen im Berliner Admiralspalast wurde gestern der DCP in insgesamt 14 Kategorien vergeben, darunter eine weitere Auszeichnung für „Trüberbrook“ für die beste Inszenierung. Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, verkündete auf der Bühne Details zur neuen Games-Förderung des Bundes. In einem zweistufigen Modell wolle sein Ministerium dafür 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

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