Buch Abbildung: Verlagsgruppe Random House

12. März, 2020

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Von Elchen und gefährlichen Fernbedienungen

Anekdoten aus der Welt des Fußballs erzählen Jens Bujar und Arnim Butzen in ihrem Buch „Beim Fußball geht es nicht um Leben und Tod, die Sache ist viel ernster!“. Das 224 Seiten starke Werk ist in dieser Woche erschienen.

Die Vorsichtsmaßnahmen in Zusammenhang mit Covid-19 greifen auch im deutschen Fußball. Gestern Abend fand in Mönchengladbach das erste „Geisterspiel“ der Bundesliga-Geschichte statt. Am kommenden Wochenende geht‘s in den beiden höchsten Profiligen ohne Zuschauer weiter. Den Fans bleibt die einschlägige TV-Berichterstattung von den Spielen oder zur Ablenkung ein thematisch passendes Buch. Ein ebensolches haben in dieser Woche Arnim Butzen, im nicht-fußballerischen Leben Vice President Commercial Management TV & Entertainment bei der Telekom, und der Producer und TV-Produzent Jens Bujar im Heyne Verlag auf den Markt gebracht. Unter dem Titel „Beim Fußball geht es nicht um Leben und Tod, die Sache ist viel ernster!“, der auf ein Zitat der Liverpooler Trainer-Legende Bill Shankly anspielt, präsentieren die beiden Autoren kuriose Geschichten aus der Welt des runden Leders: von der spektakulären Aufholjagd des FC Bayern München, der 1976 beim VfL Bochum nach 0:4-Rückstand noch mit 6:5 gewann, bis hin zum Unfall des norwegischen Kickers Svein Gröndalen, der beim Jogging mit einem Elch zusammenstieß. Nicht zuletzt lernt der Leser, dass auch der eingangs erwähnte Fußball im TV nicht völlig ungefährlich ist. Immerhin berichtet die Anekdoten-Sammlung gleich von vier Profis, darunter der irische Stürmerstar Robbie Keane, die sich einst beim Griff nach der Fernbedienung verletzten.

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