Talkshow Am 31. Januar geht Moderatorin Sandra Maischberger gemeinsam mit ihren Gästen der Frage auf den Grund, warum die Ampelregierung derzeit immer stärker auf Kritik in der deutschen Bevölkerung stößt. Zu den Gästen der neuen „Maischberger“-Ausgabe zählen u.a. die Politiker Gregor Gysi und Christian Dürr. (Foto: WDR/Oliver Ziebe)

31. Januar, 2024

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„Maischberger“: Wie gerecht ist die Ampel-Politik?

Am 31. Januar geht Moderatorin Sandra Maischberger gemeinsam mit ihren Gästen der Frage auf den Grund, warum die Ampelregierung derzeit immer stärker auf Kritik in der deutschen Bevölkerung stößt. Zu den Gästen der neuen „Maischberger“-Ausgabe zählen u.a. die Politiker Gregor Gysi und Christian Dürr.

Mehr als drei Viertel der Deutschen sind laut aktueller Umfragewerte unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Nur noch 17 Prozent der Befragten äußern sich positiv über die Arbeit der Ampelparteien, was den schlechtesten Wert seit Amtsantritt der Bundesregierung im Dezember 2021 markiert. Am heutigen 31. Januar geht’s in der neuesten Ausgabe von „Maischberger“ in der ARD um die Frage, die sich mittlerweile viele Menschen in Deutschland stellen: Wie gerecht ist die Ampel-Politik? Darüber diskutiert Gastgeberin Sandra Maischberger ab 22:50 Uhr mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Christian Dürr und dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi.

Die Gründe für die schlechten Umfragewerte sind vielfältig. Besonders das öffentliche Auftreten der Regierung scheint jedoch regelmäßig auf Kritik zu stoßen. Hinzu kommen Herausforderungen wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das einen großen Teil der Haushaltsplanung der Ampelkoalition überraschend entfallen ließ, und die kontrovers diskutierte Streichung von Agrardiesel-Subventionen. Auch die Konjunkturflaute und die schlechte Wirtschaftslage Deutschlands werden von vielen Menschen häufig als Ursache für den Ampel-Frust genannt.

Darüber hinaus stehen angesichts eines möglichen Comebacks von Donald Trump und anhaltender globaler Konflikte Regierungen weltweit vor komplexen Herausforderungen. Im Studio begrüßt Sandra Maischberger zu diesem Thema den ehemaligen Diplomaten und Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen.

Über diese und weitere Themen spricht zudem wie gewohnt eine dreiköpfige Diskussionsrunde. Diese bildet dieses Mal der langjährige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Theo Koll, die stellvertretende Ressort X-Leiterin bei „Zeit Online“ Luisa Thomé und die „Neuen Zürcher Zeitung“-Autorin Susanne Gaschke.

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ronald paul yandere