Snowdance rückt zum 13. Mal Independent-Filme in den Fokus
Die 13. Ausgabe des Snowdance Independent Film Festival startet am 4. Februar in Essen. Zu sehen gibt’s u.a. das Drama „Draußen die Welt“ von und mit Katrine Eichberger. Neben deutschen werden auch internationale Filmproduktionen, u.a. aus den USA und Rumänien, gezeigt.
Als kleine, aber feine Plattform für deutsche und internationale Filmproduktionen abseits des Mainstreams hat sich das 2014 von dem Filmemacher und Publizisten Tom Bohn gegründete Snowdance Independent Film Festival etabliert. Nach einem Umzug von Bayern ins Ruhrgebiet findet es regelmäßig in Essen statt, wo auch am heutigen Mittwoch, den 4. Februar die mittlerweile 13. Ausgabe eröffnet wird. In der Kreuzeskirche findet am Abend die offizielle Auftaktveranstaltung für geladene Gäste statt.
Zum Auftakt des Spielfilmprogramms läuft dann am morgigen Donnerstag, den 5. Februar um 14:30 Uhr das Drama „Draußen die Welt“ mit Katrine Eichberger als Hauptdarstellerin, Koregisseurin und Produzentin. Ebenfalls bei Snowdance 2026 zu sehen sind u.a. das Kriegsdrama „Der Deserteur“ von Christoph Baumann, das US-amerikanische Musik-Roadmovie „A Break in the Rain“ sowie der rumänische Fantasy-Film „The End of the World“, in der ein Schriftsteller plötzlich im realen Leben auf die weibliche Hauptfigur seines Romans trifft.
Während die langen Spielfilme und Kurzfilme bei Snowdance überwiegend im „Sabu“ in der Lichtburg laufen, dient das Kulturzentrum „Trudi“ als Spielort für die Dokumentarfilme. Abgerundet wird das Programm durch eine Preisverleihung. Die prominent besetzte Jury bilden der Drehbuchautor und Redakteur Ulrich Herrmann als Vorsitzender sowie der Schauspieler Godehard Giese, der Medienmanager Wolfram Winter und die ehemalige Leiterin des Filmfests München, Diana Iljine.


