Baerbock spricht bei „Maischberger“ über die internationale Ordnung
Die aktuelle und künftige Rolle der Vereinten Nationen, denen US-Präsident Trump den sogenannten „Friedensrat“ entgegengesetzt hat, ist am 24. Februar ein Thema in der ARD-Talkshow „Maischberger“. Zu Gast ist Annalena Baerbock, die Präsidentin der UN-Generalversammlung.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um u.a. den Weltfrieden und die Einhaltung des Völkerrechts zu sichern. Doch gut 80 Jahre nach ihrer Gründung wird die Bedeutung der Organisation mit ihren 193 Mitgliedsstaaten massiv in Frage gestellt. US-Präsident Donald Trump hat die UNO wiederholt als ineffizient kritisiert und mittlerweile seinen umstrittenen „Friedensrat“ als Alternative an den Start gebracht.
Die deutsche Präsidentin der UN-Generalversammlung und ehemalige Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist am heutigen Dienstag, den 24. Februar ab 22:50 Uhr in der Talkshow „Maischberger“ zu Gast. Im Studio spricht die Politikerin mit Gastgeberin Sandra Maischberger über die internationale Ordnung sowie die aktuelle und künftige Rolle der Vereinten Nationen.
Auf dem innenpolitischen Themenplan stehen in dieser „Maischberger“-Ausgabe u.a. die viel diskutierten Sozialreformen und die Haltung der Bundesregierung zum Thema Aufrüstung. Hierzu ist eine äußerst kontroverse Diskussion zu erwarten, denn im Studio treffen sich CDU-Kanzleramtsminister Thorsten Frei und die Parteivorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner.
Wie bei „Maischberger“ üblich, kommentiert und diskutiert darüber hinaus eine dreiköpfige Runde das aktuelle politische und gesellschaftliche Geschehen. Dabei ist diesmal der Comedian und Autor Oliver Kalkofe. Er trifft auf den ARD-Hauptstadtkorrespondent Stephan Stuchlik sowie Susanne Gaschke, Autorin der „Neuen Zürcher Zeitung“.


