Ab dem 20. August kehrt „Mysteriöse Inseln“ mit einer zweiten Staffel zurück. Immer donnerstags um 21:00 Uhr führt National Geographic-Format an Orte, die vom Festland abgeschnitten sind und viele ihrer Geheimnisse bis heute gut bewahrt haben. Foto © Getty Images/BlackBoxGuild
Am 20. August kehrt „Mysteriöse Inseln“ mit einer zweiten Staffel zurück. Immer donnerstags um 21:00 Uhr führt die National Geographic-Serie an Orte, die vom Festland abgeschnitten sind und viele ihrer Geheimnisse bis heute gut bewahrt haben.
Inseln sind Urlaubsdestination, Heimat zahlreicher Tierarten und wahre Naturspektakel. Aber sie sind auch Hüter jahrtausendalter Geheimnisse. In diesem August zeigt der Doku-Sender National Geographic die zweite Staffel der Serie „Mysteriöse Inseln“ in deutscher Erstausstrahlung und verrät, welche Spuren völlige Isolation im Lauf der Geschichte hinterlassen kann.
Ein Team aus Fachleuten aus Geschichtswissenschaft und Archäologie untersucht ungewöhnliche Naturphänomene, geheimnisvolle Bräuche und fast vergessene Ereignisse, die sich vor langer Zeit auf den abgelegenen Inseln abgespielt haben – oder abgespielt haben könnten. Spannende Computeranimationen, historisches Archivmaterial und fundierte Analysen lassen dabei vergangene Epochen wieder lebendig werden.
Die Schauplätze der neuen Staffel reichen von der griechischen Insel Keros, wo Archäologen auf Hunderte offenbar absichtlich zerschlagener Bronzezeit-Figuren stoßen, bis hin zu einem abgelegenen Kloster auf der äthiopischen Insel Daga, in dem die mumifizierten Überreste mittelalterlicher Kaiser ruhen.
In Argentinien dreht sich inmitten eines kreisrunden Sees eine nahezu perfekt runde Insel langsam um die eigene Achse und in Ungarn werfen menschliche Skelette unter einem alten Kloster Fragen nach Herkunft und Umständen ihrer Bestattung auf. Bis zu vier solcher Geschichten pro Folge machen deutlich: Viele Inseln sind wahre Zeitkapseln.
„Mysteriöse Inseln“ ist ab dem 20. August immer donnerstags um 21:00 Uhr zu sehen.
