Die Komödie „Das gewisse Etwas“ mit u.a. Max von der Groeben und Mala Emde startet am 3. September in den deutschen Kinos. Zum Soundtrack steuert Sängerin Vanessa Mai eine jetzt vorab veröffentlichte Neuinterpretation des Sommerhit-Klassikers „In the Summertime“ bei. Foto © Constantin Film Distribution/Jürgen Olczyk
Die Komödie „Das gewisse Etwas“ mit u.a. Max von der Groeben und Mala Emde startet am 3. September in den deutschen Kinos. Zum Soundtrack steuert Sängerin Vanessa Mai eine jetzt vorab veröffentlichte Neuinterpretation des Sommerhit-Klassikers „In the Summertime“ bei.
Im Sommer 1970 landete der britische Musiker und Songwriter Ray Dorset mit seiner Band Mungo Jerry den Welthit „In the Summertime“. Auch mehr als 50 Jahre danach genießt der Song, der allein als Single mindestens 23 Millionen Mal verkauft worden sein soll, einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. Ab dem 3. September gibt’s „In the Summertime“ auch wieder in den deutschen Kinos zu hören, denn die Pop- und Schlägersängerin Vanessa Mai hat eine neue Version zum Soundtrack der Komödie „Das gewisse Etwas“ beigesteuert.
„Ich durfte einem echten Klassiker ein neues Gewand geben“, kommentiert Mai in einem Instagram-Beitrag zur Vorab-Veröffentlichung von „In the Summertime“. Ihre Fassung des Mungo Jerry-Hits, die u.a. in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Konstantin Scherer alias Djorkaeff entstand, ist jetzt auf den gängigen Digitalplattformen verfügbar.
Regie bei „Das gewisse Etwas“, den die Produktionsfirma Constantin Film auch als Verleih auf die Leinwände bringt, führte Marc Rothemund (u.a. „Wochenendrebellen“). Die Handlung dreht sich um Alex (Max von der Groeben) und seinen Vater Karlo (Florian Lukas), die sich nach einem Juwelenraub vor der Polizei verstecken müssen. Zuflucht finden sie ausgerechnet bei einer Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung, die mit ihren Betreuern gerade in den Sommerurlaub aufbrechen. Kurzerhand geben sich die beiden als der fehlende Mitreisende Otto und dessen Betreuer aus. Eine perfekte Tarnung – aber eben nur fast…
