Seit dem Wochenende ist die zweite Staffel von „Outlander: Blood of My Blood“ bei MagentaTV zu sehen. Das Prequel erzählt weiterhin die Vorgeschichte von Claire und Jamie Fraser – und bringt dabei immer mehr Figuren und Konflikte ins Spiel, die Fans aus „Outlander“ bereits kennen.
Seit dem Wochenende ist die zweite Staffel von „Outlander: Blood of My Blood“ bei MagentaTV zu sehen. Das Prequel erzählt weiterhin die Vorgeschichte von Claire und Jamie Fraser – und bringt dabei immer mehr Figuren und Konflikte ins Spiel, die Fans aus „Outlander“ bereits kennen.
Im Zentrum stehen nach wie vor die Eltern der beiden „Outlander“-Hauptfiguren: Julia (Hermione Corfield) und Henry Beauchamp (Jeremy Irvine), die Eltern von Claire, sowie Ellen MacKenzie (Harriet Slater) und Brian Fraser (Jamie Roy), die Eltern von Jamie. In der zweiten Staffel rücken ihre Geschichten jedoch stärker in jene Welt hinein, die später auch Claire und Jamie prägen wird.
Eine zentrale Rolle spielt dabei der Jakobitenaufstand von 1715. Brian wird als Mitglied des Fraser-Clans zum Kampf gerufen, während Ellen versucht, ihre Familie und den MacKenzie-Clan zu schützen. Julia und Henry suchen unterdessen weiter nach einem Weg zurück zu ihrer Tochter Claire.
Gleichzeitig wächst die Zahl vertrauter Namen. Neben Colum und Dougal MacKenzie sind unter anderem Murtagh Fitzgibbons Fraser, Ned Gowan und Jocasta MacKenzie in jüngeren Versionen Teil der Handlung. So wird das Prequel zunehmend auch zur Vorgeschichte jener Figuren und Beziehungen, die das „Outlander“-Universum später bestimmen.
Die zweite Staffel umfasst zehn Folgen und ist seit dem 19. September bei MagentaTV verfügbar.
