Streaming In Zusammenarbeit mit dem Haus des Dokumentarfilms hat der SWR die 13-teilige Reihe „Mein liebster Dokumentarfilm“ produziert, die jetzt in der ARD-Mediathek zur Verfügung steht. Zu Wort kommen prominente Filmschaffende wie Sandra Maischberger, Wim Wenders und Fatih Akin. Foto © SWR/HDF

13. Februar, 2026

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Prominente stellen vor: „Mein liebster Dokumentarfilm“

In Zusammenarbeit mit dem Haus des Dokumentarfilms hat der SWR die 13-teilige Reihe „Mein liebster Dokumentarfilm“ produziert, die jetzt in der ARD-Mediathek zur Verfügung steht. Zu Wort kommen prominente Filmschaffende wie Sandra Maischberger, Wim Wenders und Fatih Akin.

Die 76. Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele Berlin, besser bekannt als Berlinale, ist am gestrigen 12. Februar feierlich eröffnet worden. Pünktlich zum Start des Festivals in der Hauptstadt, das weltweit zu den bedeutendsten seiner Art zählt, richtet der SWR in einer Interview-Reihe den Fokus auf das Genre des Dokumentarfilms. In Koproduktion mit dem Haus des Dokumentarfilms sind 13 rund zehnminütige Kurzvideos unter dem Titel „Mein liebster Dokumentarfilm“ entstanden, in denen prominente Filmschaffende jeweils über ein Werk sprechen, das sie besonders bewegt, beeindruckt oder nachhaltig beeinflusst hat.

Alle Folgen des Formats sind jederzeit in der ARD-Mediathek abrufbar. Zu Wort kommt u.a. die TV-Journalistin und Filmproduzentin Sandra Maischberger. Sie stellt in der SWR-Reihe „Soundtrack to a Coup d‘Etat“ von Johan Grimonprez vor. Der belgische Medienkünstler zeichnet darin u.a. den 1961 von den Jazzmusikern Abbey Lincoln und Max Roach initiierten Protest vor dem UN-Sicherheitsrat gegen die Ermordung des kongolesischen Politikers Patrice Lumumba nach.

Auch der aktuelle Berlinale-Jurypräsident Wim Wenders ist in einer Folge von „Mein liebster Dokumentarfilm“ zu sehen. Sein Thema ist „Sans Soleil“, in dem der französische Regisseur Chris Marker einer Erzählerin folgt, die aus Briefen eines reisenden Kameramanns vorliest. Rocksänger und Schauspieler Campino kürt unterdessen eine Regiearbeit von Wenders zu seinem Doku-Favoriten: den in Kuba entstandenen Musikfilm „Buena Vista Social Club“.

Ebenfalls mit Beiträgen bei „Mein liebster Dokumentarfilm“ vertreten sind u.a. die Schauspielerin Hanna Schygulla sowie die Regisseure Volker Schlöndorff, Fatih Akin, Aelrun Goette, Andres Veiel und der Ende 2025 verstorbene Rosa von Praunheim.

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