Talkshow Moderatorin Sandra Maischberger traf die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton in Berlin zum Interview. Ein Mitschnitt des Gesprächs, in dem es u.a. um die transatlantischen Beziehungen, den Ukraine-Krieg und die Epstein-Files geht, wird am 18. Februar in der Talkshow „Maischberger“ gezeigt. (Foto © WDR/Thomas Kierok)

18. Februar, 2026

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Hillary Clinton spricht bei „Maischberger“ über Epstein und Trump

Moderatorin Sandra Maischberger traf die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton in Berlin zum Interview. Ein Mitschnitt des Gesprächs, in dem es u.a. um die transatlantischen Beziehungen, den Ukraine-Krieg und die Epstein-Files geht, wird am 18. Februar in der Talkshow „Maischberger“ gezeigt.

Für ihre ARD-Talkshow hat Sandra Maischberger einen prominenten Gesprächsgast getroffen: Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton stellte sich in Berlin, wo sie u.a. an der „Cinema for Peace”-Gala teilnahm, den Fragen der deutschen TV-Journalistin und Moderatorin. Das aufgezeichnete Gespräch wird am heutigen Mittwoch, den 18. Februar ab 22:50 Uhr bei „Maischberger“ im Ersten ausgestrahlt. Bereits jetzt steht es in der englischsprachigen Originalfassung in der ARD-Mediathek und auf dem Youtube-Kanal der „Tagesschau“ zur Verfügung.

Hillary Clinton zeigt sich in dem Interview mit Sandra Maischberger besorgt über die wachsende Kluft zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Die demokratische Politikerin übt nicht nur in diesem Zusammenhang deutliche Kritik am republikanischen Präsidenten Donald Trump. Auch mit dessen Haltung gegenüber dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine ist Clinton alles andere als einverstanden.

Nicht zuletzt ist auch die Affäre um den Geschäftsmann und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein Thema in dem Gespräch bei „Maischberger“. Clinton weist Spekulationen um eigene persönliche Kontakte mit ihm zurück. Sie könne aber nicht ausschließen, Epstein begegnet zu sein. „Jemand sagte, ich hätte ihm einmal bei einem Empfang die Hand geschüttelt, aber daran kann ich mich nicht erinnern“, führt sie aus.

Ihr Ehemann, der frühere US-Präsident Bill Clinton, habe Epstein nur getroffen, weil dieser ein Flugzeug zur Verfügung gestellt habe, um Wohltätigkeitsprojekte zu besuchen. „Das Angebot mit dem Flugzeug endete Jahre bevor er verurteilt wurde“, betont die Politikerin. Sie und ihr Mann sähen der öffentlichen Anhörung zu den Epstein-Files in einem US-Kongressausschuss gelassen entgegen: „Wir haben nichts zu verbergen.“ Präsident Trump und seinem Team wirft Hillary Clinton unterdessen vor, die Aufklärung im Fall Epstein zu behindern. Dies sei ein „bewusster Versuch, Trump zu schützen“, sagt sie.

Im Studio begrüßt Sandra Maischberger zur heutigen Ausgabe ihrer Talkshow u.a. den Altbundespräsidenten Joachim Gauck. Mit ihm spricht sie über Europas Rolle in der Welt und das deutsche „Superwahljahr“ 2026 mit Wahlen in fünf Bundesländern. Darüber hinaus kommentiert eine dreiköpfige Runde das aktuelle politische und gesellschaftliche Geschehen. Diesmal sind die Chefredakteurin Digital der Funke Mediengruppe, Melanie Amann, der Journalist und Podcaster Robin Alexander sowie der Comedian und Moderator Aurel Mertz dabei.

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ronald paul yandere