HP_barba radio_Podcast_Barbara Schöneberger, Maite Kelly_Foto Mit den Waffeln einer Frau
Entertainerin Barbara Schöneberger begrüßt die Schlagersängerin und Songwriterin Maite Kelly zu einer neuen Ausgabe des barba radio-Podcasts „Mit den Waffeln einer Frau.“ Die beiden sprechen u.a. über Kellys lange Karriere, ihren Umgang mit Smalltalk und Erotik in Songs von Roland Kaiser.
Schon in der frühen Phase des 2019 gestarteten barba radio-Podcasts „Mit den Waffeln einer Frau“ war Sängerin und Songwriterin Maite Kelly bei Entertainerin Barbara Schöneberger. Sieben Jahre später kehrt die in Deutschland lebende US-Amerikanerin zu ihrem zweiten Besuch in das Format zurück. Die aktuelle „Waffeln“-Folge ist jetzt bei barbaradio.de, in der barba radio-App und auf allen gängigen Plattformen verfügbar.
Natürlich gibt’s jede Menge zu erzählen – nicht nur wegen des langen Zeitraums seit Kellys erstem barba radio-Auftritt, sondern auch weil die 46-Jährige bereits auf eine jahrzehntelange Karriere zurückblicken kann. Schon im Kindesalter stand die Wahlkölnerin mit ihrer Familienband The Kelly Family auf der Bühne. „Du warst schon überall in Deinem Leben. Gegen Dich ist ja sogar DJ Ötzi ein Newcomer“, bringt es Schöneberger auf den Punkt. Und Kelly beweist einmal mehr, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt: „Ich bin ein Urgestein mit Babyfresse.“
Außerdem erzählt die Musikerin u.a., wie sie den Auszug ihrer Tochter erlebt hat, warum Smalltalk für sie manchmal Hochleistungssport ist und wie ihre Strategie gegen fremden Achselschweiß bei Umarmungen aussieht. Als Barbara Schöneberger und Maite Kelly über das Songwriting für Roland Kaiser sprechen, landen sie schon bald beim Thema Liebe und Erotik. „Daten ist anstrengend, Liebe ist nicht anstrengend“, findet Kelly und fügt hinzu. „Ich hasse daten. Ich date nie.“ Ihr sei eigentlich immer sofort klar gewesen, ob sie mit jemanden zusammenkommen wollte. „Diese Datingphase, die man sich einredet, die ging nie auf“, führt sie aus. „Und irgendwann war es mir auch zu blöd. Ich hab‘ die Zeit nicht dafür.“
