Mit der Doku-Serie „Verborgen unter unseren Städten“ gibt National Geographic ab dem 25. Juni Einblicke in unterirdische Räume und deren Geschichten. Zum Auftakt geht’s u.a. nach Umbrien, zur beeindruckenden Renaissance-Brunnenanlage Pozzo di San Patrizio. (Foto © National Geographic/Getty Images/Em Campos)
Mit der Doku-Serie „Verborgen unter unseren Städten“ gibt National Geographic ab dem 25. Juni Einblicke in unterirdische Räume und deren Geschichten. Zum Auftakt geht’s u.a. nach Umbrien, zur beeindruckenden Renaissance-Brunnenanlage Pozzo di San Patrizio.
Ab dem heutigen 25. Juni widmet sich National Geographic zur Primetime einer ebenso spannenden wie eher unbekannten Welt, die unter Asphalt, Steinen und Beton moderner Städte angesiedelt ist. Der Doku-Sender zeigt die zehn Folgen der kanadischen Serie „Verborgen unter unseren Städten“ jeweils donnerstags um 20:15 Uhr als deutsche TV-Premiere.
Jede Episode von „Verborgen unter unseren Städten“ verdeutlicht eindrucksvoll, wie eng Einfallsreichtum, Anpassungsfähigkeit und kulturelle Identität schon immer miteinander verbunden waren. Die Serie ermöglicht intensive Einblicke in unterirdische Räume und erzählt deren oft jahrhunderte- oder sogar jahrtausendealten Geschichten.
Schauplätze sind u.a. das Hypogäum von Ħal-Saflieni, eine rund 5.000 Jahre alte Tempel- und Bestattungsanlage auf Malta, sowie die rätselhafte Royston Cave in England und die kunstvoll gestalteten Kammern des Salzbergwerks im polnischen Wieliczka. Los geht’s in der heutigen Folge im türkischen Midyat, wo Archäologen bei der Freilegung der unterirdischen Stadt Matiate begleitet werden. Darüber hinaus untersucht ein Forschungsteam im iranischen Abarkuh ein weitläufiges Tunnelsystem, das Teil eines antiken Qanat-Wassernetzes gewesen sein könnte.
Auch Orvieto in der italienischen Region Umbrien steht zum Auftakt bei „Verborgen unter unseren Städten“ auf dem Plan. Dort wird die beeindruckende, im 16. Jahrhundert von Papst Clemens VII. in Auftrag gegebene Brunnenanlage Pozzo di San Patrizio in Augenschein genommen. In unmittelbarer Nähe dieses Renaissance-Meisterstücks sind in Orvieto sogar noch ältere unterirdische Bauwerke zu finden – darunter eine etruskische Zisterne und ein mittelalterlicher Weinkeller.
