HP_Giftige Wildnis_Foto_NHNZ Worldwide
Ab dem 5. Juli widmet sich der Doku-Sender National Geographic WILD an den Sonntagen dieses Monats der „Giftigen Wildnis“. Dabei geht’s um Tiere, die bei Jagd und Verteidigung nicht unbedingt auf Kraft und Geschwindigkeit angewiesen sind. Sie schwingen vor allem die chemische Keule.
Oftmals genügt ein einziger Tropfen. Unsichtbar, hochwirksam und über Millionen Jahre der Evolution perfektioniert: Über Leben und Tod entscheidet in der Natur mitunter nicht rohe Kraft, sondern Gift. Unter dem Titel „Giftige Wildnis“ zeigt National Geographic WILD in diesem Juli immer sonntags, wie unterschiedlich die Strategien toxischer Tiere sind und warum Gift in vielen Lebensräumen zur effektivsten Waffe geworden ist. Los geht’s am 5. Juli um 20:15 Uhr.
Zu den Höhepunkten der Sonderprogrammierung zählt die Dokumentation „Giftiges Tierreich“, die nicht nur die Welt tierischer Toxine erkundet, sondern auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begleitet, die in den hochpotenten Substanzen enormes medizinisches Potenzial sehen – zum Beispiel für die Entwicklung neuer Arzneimittel gegen Schmerzen, Diabetes oder sogar Krebs.
Die Dokumentation „Die Giftakten: Anatomie eines Schlangenbisses“ nimmt die dramatischen Folgen eines Bisses unter die Lupe. Sie zeigt, wie sich das Gift im Körper ausbreitet, welche Prozesse es auslöst und wie Mediziner versuchen, Betroffene zu retten. In „Ein Tag im Leben eines Komodowarans“ begleitet die Kamera schließlich die größte Echse der Welt dabei, wie sie Kraft, Geduld und ihre Giftwaffen kombiniert, um selbst große Beutetiere zu überwältigen.
Als Highlight der Sonderprogrammierung feiert am 26. Juli die Dokumentation „Die gefährlichsten Raubtiere der Welt: Giftwaffen“ ihre deutsche TV-Premiere. Untersucht werden die tödlichsten biochemischen Substanzen der Natur. Die Kamera nimmt Tiere in den Blick, die mit hochentwickelten Giften jagen, ihre Beute überwältigen und ihre toxischen Möglichkeiten nicht zuletzt zur Selbstverteidigung einsetzen.
