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Ab dem 28. Juli zeigt der Sender RTLzwei die neue Doku-Reihe „Die Imbisshelden – Voll lecker!“. Sechs Imbissbetreiber aus ganz Deutschland gewähren Einblicke in ihren Alltag zwischen Gastro-Routine und großen Zukunftsplänen.
Kartoffeldöner, Trüffelpommes und Hausmannskost in Bowl-Form: Die deutsche Imbisslandschaft ist bunter und ehrgeiziger als man denkt. Davon zeugt auch die neue RTLzwei-Doku-Reihe „Die Imbisshelden – Voll lecker!“, die ab dem 28. Juli immer dienstags um 21:15 Uhr zu sehen ist. Bereits eine Woche zuvor gibt’s die erste Ausgabe im Premiumbereich von RTL+.
Begleitet werden sechs sehr unterschiedliche Imbissbetreiber. In Köln etwa verfolgt Alex mit seinem „Baron Imbiss-Kult“ das Ziel, aus gehobenem Fast Food in Bowl-Form ein Franchise-System zu entwickeln und sein eigenes Streetfood-Festival auf die Beine zu stellen. Ganz andere Ambitionen hat Jörg aus der „Bulettenschmiede“ bei Hannover: Der ehemalige LKW-Fahrer träumt von einem eigenen Imbiss in Thailand und testet dafür fleißig neue Rezepte hinter seiner Theke.
In Oldenburg genießt „Al Hay Döner“ von Hani mit Spezialitäten wie Kartoffel-, Spargel- und Grünkohldöner inzwischen Kultstatus. Doch ein emotionaler Neuanfang steht kurz bevor. Nach mehr als drei Jahrzehnten muss Hani seinen Standort verlassen und mit seinem Geschäft umziehen. In Rostock tüftelt Ben von „Onkel Ben’s Imbiss“ an eigenen Gewürzmischungen und neuen Burger-Kreationen, während er gleichzeitig ein Country-Fest organisiert.
Dass die Imbisswelt keine Männerdomäne ist, zeigen Randa und Olga. Randa versorgt die Kundschaft ihres Berliner „Rüyam Gemüse Kebab“ rund um die Uhr und produziert nebenher noch ein eigenes Musikvideo. Und Olga bewirtet in ihrem niedersächsischen Bistro- und Bikertreff „Auf dem Ith“ in der Hauptsaison an sieben Tagen der Woche.
„Die Imbisshelden – Voll lecker!“ macht deutlich: So unterschiedlich die Konzepte und Zukunftspläne der Protagonistinnen und Protagonisten auch sind, sie alle eint die Leidenschaft für gutes Essen. Nicht zuletzt geht es aber auch um den Mut, ihre individuellen Imbiss-Konzepte immer wieder neu zu erfinden.
