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Drei Tage nach dem Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geht‘s am 9. September in der ARD-Talkshow „Maischberger“ um die Frage, was dieses Ergebnis für die politische Mitte Deutschlands bedeutet. Zu Gast ist u.a. Sebastian Fiedler, der innenpolitische Sprecher der SPD.
Mit einem Rekordergebnis von 43,8 Prozent der Stimmen hat die AfD am vergangenen Sonntag die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt klar gewonnen. Die CDU unter dem amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze stürzte auf 17,2 Prozent ab. Wie in Magdeburg nun eine Regierungsbildung ohne die AfD gelingen soll, ist nach wie vor offen. Über die politischen Folgen des Urnengangs streiten am heutigen 9. September in der ARD-Talkshow „Maischberger“ der innenpolitische SPD-Sprecher Sebastian Fiedler sowie der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner.
Darüber hinaus spricht Gastgeberin Sandra Maischberger am Abend über die Lage der deutschen Bundeswehr in Zeiten hybrider Bedrohung. Generalinspekteur General Carsten Breuer betont seit Monaten: „Hybride Angriffe auf uns in Deutschland sind Realität, jeden Tag.“ Im Juni eröffnete die Bundesregierung gemeinsam mit Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder das Gemeinsame Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen (GAZ Hybrid), das Spionage, Sabotage, Desinformation und weitere Bedrohungsformen erkennen und bekämpfen soll.
Die Themen kommentiert wie gewohnt eine dreiköpfige Runde: der Axel-Springer-Journalist Constantin Schreiber, die ARD-Hauptstadtkorrespondentin Julie Kurz sowie der auch als „Der Dunkle Parabelritter“ bekannte Autor und Youtuber Alexander Prinz . „Maischberger“ ist ab 22:50 Uhr im Ersten zu sehen.
