Digital Foto: Bart Oerbekke, ESL

23. Mai, 2018

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Diskussion um eSport als Olympische Disziplin

Seit langem schon kämpft der eSport um die Anerkennung zur Olympischen Disziplin. Der Verband der deutschen Games-Branche, „game“, lädt nun IOC-Präsident Thomas Bach in einem offenen Brief zum vorurteilsfreien Dialog.

Die Beliebtheit des eSports steigt weltweit rasant an. Hierzulande veranstaltet die eSportliga ESL Mega-Veranstaltungen, bei denen Computerspiele live in riesigen Hallen gezockt werden. Auf diversen Turnieren jubelt ein gigantisches Publikum Profi-Gamern von „Counterstrike“, „League of Legends“ oder „FIFA“ zu. Da kommt es nicht von ungefähr, dass gefordert wird, eSport zur olympischen Disziplin zu machen. Im Gespräch ist eine erste mögliche Zulassung bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Nun hat „game“ einen weiteren Schritt gewagt und an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, einen offenen Brief verfasst. Darin wirbt der Verband der deutschen Games-Branche erneut für eine vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit eSports und den gemeinsamen Dialog. Um die Games-Kultur und eSports-Turniere besser kennenzulernen, lädt Felix Falk, Geschäftsführer des game, Bach u.a. zur Gamescom 2018 ein, die vom 21. bis 25. August in Köln stattfindet. Den ganzen offenen Brief gibt’s hier.

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