Movies & TV WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN
MAISCHBERGER immer Mittwochs um 22:45 Uhr im Ersten.
"Maischberger" gehört zu den zentralen Foren des gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Die Gästerunde von Sandra Maischberger bündelt und diskutiert wöchentlich Themen zu sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen, politischen Inhalten und populär relevanten Themen. Mit Fachleuten gleichermaßen wie Betroffenen besetzt, gelingt es dieser themenorientierten Talkshow, eine sonst nur schwer zugängliche Öffentlichkeit zu erreichen.
"Maischberger" ist eine Produktion des WDR in Zusammenarbeit mit Vincent TV im Auftrag der ARD unter redaktioneller Federführung des WDR für Das Erste. - Moderatorin Sandra Maischberger
© WDR/Peter Rigaud, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung und bei Nennung "Bild: WDR/Peter Rigaud" (S4). WDR Presse und Information/Bildkommunikation, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildkommunikation@wdr.de

12. Juni, 2018

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„Maischberger“: Polit-Talk zur WM

Am Vorabend der WM diskutiert Sandra Maischberger im Ersten über Fußball und Politik. Wie wird Wladimir Putin das Turnier für seine Zwecke nutzen? Und sollte Angela Merkel Jogi Löws Mannschaft in Russland besuchen? Antworten gibt’s morgen bei „Maischberger“.

Bevor ab Donnerstag in Moskau der Ball rollt, wird am Mittwoch in Berlin geredet. Sandra Maischberger spricht mit ihren Gästen ab 22:45 Uhr über das Verhältnis von Fußball und Politik. Dementsprechend lautet das Thema der Sendung „WM in Russland: Stresstest für den Fußball?“ Um Antworten bemühen sich Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, Sportmoderator Reinhold Beckmann, Ex-Nationaltorwart Toni Schumacher, der ehemalige WDR-Intendant und einstige Russlandkorrespondent Fritz Pleitgen, die Moderatorin Marlene Lufen sowie der dreifache FIFA-Weltschiedsrichter Markus Merk. Stoff für Diskussionen gibt es zuhauf: Die Themenpalette reicht vom Zustand der Demokratie in Russland über die umstrittenen Fotos der Nationalkicker Mesut Özil und Ilkay Gündoğan mit Recep Tayyip Erdoğan bis hin zu der Frage: Sollte Bundeskanzlerin Angela Merkel während des Turniers nach Russland reisen?
www.daserste.de

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