Event Foto: Correctiv/Ivo Mayr

30. August, 2019

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„Campfire Festival“: Wir müssen reden

Der Sommer geht zu Ende, die Debatten über die Zukunft in einer komplexen Gesellschaft gehen weiter. Statt Kamingesprächen im Hinterzimmer gibt’s am Wochenende beim „Campfire Festival“ in Düsseldorf Möglichkeiten zum offenen Austausch über jede Menge Detailfragen und das große Ganze.

Als „Festival für eine bessere Gesellschaft“ versteht sich das „Campfire Festival 2019“, das morgen und übermorgen in Düsseldorf Debatten anstoßen will. Auf drei Bühnen und in 24 Zelten in unmittelbarer Nähe des NRW-Landtags geht’s dabei vor allem um die Rolle des Journalismus in einer digitalen Zukunft – die ja in vielen Teilen schon konkrete Gegenwart geworden ist. Fragen nach der Zukunft der Arbeit, der Gesellschaft überhaupt und natürlich Europas werden öffentlich diskutiert sowie in Vorträgen und Mitmachprojekten thematisiert. Rassismus und Verbrechen, Fridays for Future, Soziale Medien, Demokratie, kurz: Es geht um das Leben in einer komplexen Gesellschaft. Politiker, Medienvertreter, Kreative, Bürgerinnen und Bürger – die unterschiedlichsten Mitglieder der viel zitierten Zivilgesellschaft treten gemeinsam in einen spannenden und offenen Dialog. Zu den prominenten Gästen gehören die neue n-tv-Chefin und frühere „Bild“-Chefredakteurin Tanit Koch, NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler, die Journalisten Can Dündar, Frank Überall und Stefan Niggemeier, DFB-Vizepräsident Peter Frymuth u.v.a. Bei all dem setzt das Recherchezentrum Correctiv gemeinsam mit seinen Partnern, darunter die „Rheinische Post“ und das Land NRW, auf das Prinzip „umsonst und draußen“.

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