Awards Der Deutsche Computerspielpreis wird heute zum zwölften Mal vergeben – aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen in Form einer „Digital-Gala“. Zu den Games mit den meisten Nominierungen zählt „The Longing“ vom Stuttgarter Studio Seufz. (Abbildung: Studio Seufz)

27. April, 2020

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Deutscher Computerspielpreis heute als „Digital-Gala“

Der Deutsche Computerspielpreis wird heute zum zwölften Mal vergeben – aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen in Form einer „Digital-Gala“. Zu den Games mit den meisten Nominierungen zählt „The Longing“ vom Stuttgarter Studio Seufz.

Der ursprünglich geplante festliche Abend mit Publikum und geladenen Gästen im Münchener Löwenbräukeller kann zwar nicht stattfinden, aber dennoch wird am heutigen Montagabend der Deutsche Computerspielpreis (DCP) vergeben. Die Bundesregierung und der game – Verband der deutschen Games-Branche haben als Ausrichter entschieden, die Preisverleihung als „Digital-Gala“ durchzuführen. Ab 19:30 Uhr wird sie als Live-Stream auf der Webseite www.deutscher-computerspielpreis.de und auf Youtube übertragen. Durch den Abend führt Entertainerin Barbara Schöneberger, als Co-Moderator tritt Youtuber Nino Kerl auf. Laudatoren, Nominierte und Preisträger werden zugeschaltet. Die Auszeichnung wird in 15 Kategorien vergeben, die Jury hat 315 Einreichungen gesichtet. In der Königskategorie „Bestes Deutsches Spiel“ gehen „Anno 1800“ (Ubisoft), „Through the Darkest of Times“ (Paintbucket Games) und „Sea of Solitude“ (Jo-Mei) ins Rennen. Die beiden Erstgenannten gehören mit jeweils drei Nominierungen zu den aussichtsreichen Kandidaten beim diesjährigen DCP. Mit ebenso vielen Nennungen vertreten ist das ungewöhnliche Langzeit-Adventure „The Longing“ (Studio Seufz), dessen Grundidee auf der Kyffhäusersage um Kaiser Friedrich I. Barbarossa basiert.

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