Festival Regisseur Kida Khodr Ramadan und Jungstar Emma Drogunova spielen Hauptrollen in dem Fernsehfilm „In Berlin wächst kein Orangenbaum“, der am morgigen Mittwoch die „Pop-up“-Version des Filmfests München eröffnet. Bis Ende August werden insgesamt acht Filme und Serien gezeigt. (Foto: Filmfest München)

14. Juli, 2020

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Ramadan-Film eröffnet „Filmfest München Pop-up“

Regisseur Kida Khodr Ramadan und Jungstar Emma Drogunova spielen Hauptrollen in dem Fernsehfilm „In Berlin wächst kein Orangenbaum“, der am morgigen Mittwoch die „Pop-up“-Version des Filmfests München eröffnet. Bis Ende August werden insgesamt acht Filme und Serien gezeigt.

Das ursprünglich vom 25. Juni bis 4. Juli geplante Filmfest München musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Ganz ersatzlos ist das traditionsreiche Sommer-Festival in diesem Jahr aber nicht verschwunden: Ab morgen stehen unter dem Motto „Filmfest München Pop-up“ insgesamt acht Filmvorführungen unter freiem Himmel auf dem Programm. Los geht’s mit der Premiere des ARD-Fernsehfilms „In Berlin wächst kein Orangenbaum“, der ersten Solo-Regiearbeit von „4 Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan. Ebenfalls auf dem Programm stehen u.a. eine Kinofassung der bayerischen Kult-Webserie „Lord & Schlumpfi – Der lange Weg nach Wacken“ (27. Juli) sowie die Deutschlandpremiere der dänisch-amerikanischen Satire „Gutterbee“ (26. August), inszeniert von Schauspieler Ulrich Thomsen. Fast alle Filme werden im Autokino auf dem Parkplatz der Veranstaltungshalle Zenith gezeigt. Die Vorführung von Staffel 2 der BR-Serie „Servus Baby“ (19. August) findet im Kino am Olympiasee statt.

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