Audio Seit heute Vormittag liegen die neuen Eckdaten der Audionutzung in Deutschland vor. Sie zeigen die unverändert hohe Bedeutung von Audio-Angeboten und geben darüber hinaus erstmals Hinweise zur Podcast-Nutzung. (Foto: Kick-Media/A. Terporten)

15. Juli, 2020

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Die neue Media-Analyse ist da

Seit heute Vormittag liegen die neuen Eckdaten der Audionutzung in Deutschland vor. Sie zeigen die unverändert hohe Bedeutung von Audio-Angeboten und geben darüber hinaus erstmals Hinweise zur Podcast-Nutzung.

Medien, die über den Gehörsinn wahrgenommen werden, erfreuen sich gerade in Corona-Zeiten enormer Beliebtheit. Das zeigt auch die heute Vormittag von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlichte „ma 2020 Audio II“. Traditionell folgen der Veröffentlichung zahlreiche Meldungen der Radiosender, in denen diese gesteigerte Reichweiten und gefestigte Positionen im heiß umkämpften Audiomarkt bekanntgeben. Einen nach Gewinnern und Verlierern sortierten Überblick gibt’s übrigens unter radioszene.de. Fest steht in jedem Fall: „Die aktuelle ma Audio bescheinigt der Gattung Radio/Audio einmal mehr starke Nutzungswerte, die in Summe auf hohem Niveau konstant bleiben“, so Jan Isenbart, Vorstand Radio/Audio der agma. Auch wenn lediglich die ersten beiden Wochen der Pandemie in den Erhebungszeitraum fielen, ließen sich corona-bedingte leichte Verschiebungen feststellen. Demnach ist die Nutzung von Streaming-Angeboten gestiegen, während im Bereich Autoradio aufgrund von Lockdown und Homeoffice ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. Grundsätzlich gilt laut agma: „Die Eckdaten der Audionutzung belegen die unverändert hohe Bedeutung der Gattung Radio/Audio in Deutschland“. Aus der aktuellen Analyse geht überdies erstmalig hervor, dass 22,3 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung schon einmal Podcasts genutzt haben. Dabei gehört ein Drittel von ihnen (33,5 Prozent) der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen an.

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