Doku-Serie Ob Orkan, Taifun oder Hurrikan: Bei National Geographic nimmt „Im Angesicht des Sturms“ die heftigsten Stürme der Erde ins Visier. Auf Booten, Schiffen und Ölbohrplattformen wurden Kameras installiert, die die jeweiligen Entstehungsprozesse und Verläufe festhalten. (Foto: National Geographic)

29. Juli, 2020

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Stürmisches Programm bei National Geographic

Ob Orkan, Taifun oder Hurrikan: Bei National Geographic nimmt „Im Angesicht des Sturms“ die heftigsten Stürme der Erde ins Visier. Auf Booten, Schiffen und Ölbohrplattformen wurden Kameras installiert, die die jeweiligen Entstehungsprozesse und Verläufe festhalten.

Die Meteorologen melden für die nächsten Tage eine Hitzewelle. Am Oberrhein könnten sogar 40 Grad drin sein. Und damit nimmt ab dem Wochenende auch die Unwettergefahr zu. Wie Unwetter entstehen und was passiert, wenn sich ein Sturm zusammenbraut, zeigt ab heute die neue Serie „Im Angesicht des Sturms“ im Programm des Doku-Senders National Geographic. Jeweils mittwochs um 21:00 Uhr dokumentieren sechs Folgen in packenden Bildern die Entstehungsprozesse und Verläufe von Orkanen, Taifunen oder Hurrikanen. Mit Hilfe von 1.000 rund um den Globus und im Weltraum installierten Kameras wird deutlich, wie sich über dem Meer heftigsten Stürme der Erde zusammenbrauen, immer mehr an Fahrt aufnehmen und dann Richtung Festland rasen, wo sie nicht selten eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Jede Folge rückt zudem das Schicksal von betroffenen Seeleuten oder Küstenbewohnern in den Blick. Es geht um ihre Schiffe, ihre Ladung – und nicht selten um Leben und Tod.



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ronald paul yandere