Die siebte Staffel der erfolgreichen Comedy-Show „LOL: Last One Laughing“ ist bei Prime Video gestartet. Zum Auftakt gab’s einen überraschenden Seitenwechsel: Michael „Bully“ Herbig tritt diesmal selbst als Kandidat an. Seinen Platz als Host übernimmt Kultfigur „Horst Schlämmer“. Foto © Prime Video
Die siebte Staffel der erfolgreichen Comedy-Show „LOL: Last One Laughing“ ist bei Prime Video gestartet. Zum Auftakt gab’s einen überraschenden Seitenwechsel: Michael „Bully“ Herbig tritt diesmal selbst als Kandidat an. Seinen Platz als Host übernimmt Kultfigur „Horst Schlämmer“.
Nach sechs regulären Staffeln und zwei Specials von „LOL: Last One Laughing“ fragten sich viele: Was kann jetzt noch kommen? Doch Prime Video weiß durchaus und weiterhin zu überraschen. Michael „Bully“ Herbig, der die Show seit ihrer Premiere im April 2021 als Spielleiter und strenger Schiedsrichter aus dem Kontrollraum heraus beaufsichtigt hat, wechselt die Seiten. In Staffel 7 ist er erstmals selbst Kandidat und muss sich wie alle anderen der zentralen Regel beugen: Bloß nicht lachen!
Seinen angestammten Platz am roten Buzzer übernimmt diesmal eine wahre Comedy-Ikone: Hape Kerkeling schlüpft in seine Kultrolle als „Horst Schlämmer“. Mit beigem Trenchcoat, Herrenhandtäschchen und unverwechselbarem Überbiss überwacht der „stellvertretende Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatts“ fortan das Geschehen. Zu seinen Mitteln zählt dabei auch ein rotes Telefon, mit dem er die Kandidaten jederzeit direkt im Spielraum anrufen und aus dem Konzept bringen kann.
Das Teilnehmerfeld der verflixten siebten Staffel setzt sich ausschließlich aus erfahrenen „LOL“-Profis zusammen. Neben Bully stellen sich u.a. Carolin Kebekus, Max Giermann, Torsten Sträter und Olaf Schubert dem strikten Lachverbot. Alle drei sind bereits zum vierten Mal dabei. Ebenfalls wieder mit von der Partie sind Martina Hill, Barbara Schöneberger, Michelle Hunziker, Elton und Teddy Teclebrhan.
Die sechs Folgen erscheinen wöchentlich im Doppelpack bei Prime Video, die letzten beiden am 28. Mai. Das Preisgeld von 50.000 Euro geht wie immer an einen guten Zweck – vorausgesetzt, man behält bis zum Ende die Fassung.
