Der frühere deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, ist am 20. Mai zu Gast in einer neuen Ausgabe der ARD-Talkshow „Maischberger“. Themen des Abends sind das Umfragetief von Schwarz-Rot, die Lage der deutschen Wirtschaft und die Rolle Russlands in der Weltpolitik. Foto © WDR/Dirk Borm
Der frühere deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, ist am 20. Mai zu Gast in einer neuen Ausgabe der ARD-Talkshow „Maischberger“. Themen des Abends sind das Umfragetief von Schwarz-Rot, die Lage der deutschen Wirtschaft und die Rolle Russlands in der Weltpolitik.
Etwas später als gewohnt meldet sich Sandra Maischberger am heutigen Mittwochabend um 23:35 Uhr mit einer neuen Ausgabe ihrer ARD-Talkshow. Im Mittelpunkt der Sendung steht die Frage: Wie kann es der schwarz-roten Koalition gelingen, aus ihrem anhaltenden Umfragetief herauszufinden? Dabei wird zu klären sein, ob die geplanten Reformen in der Wirtschafts- und Energiepolitik eher Teil des Problems oder Teil der Lösung sind.
In den aktuellen Insa-Umfragen knackt die AfD erstmals die 29-Prozent-Marke und baut ihren Vorsprung auf die CDU/CSU auf historische sieben Punkte aus. Die Union landet bei lediglich 22 Prozent. Zusammen mit der SPD kommt sie nur noch auf 36 Prozent. Und auch der Kanzler selbst verliert an Rückhalt: Nur noch 15 Prozent der Bevölkerung bewerten die Arbeit von Friedrich Merz als gut. Das sind fünf Prozentpunkte weniger als im April.
Aus all dem ergeben sich viele Fragen. Rede und Antwort steht bei Sandra Maischberger am Abend der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther. Der CDU-Politiker spricht über die Lage der Union, die Arbeit der Bundesregierung und den Umgang mit dem Erstarken der AfD.
Außerdem richtet Sandra Maischberger den Blick gen Osten und in die USA. Dazu begrüßt sie die Leiterin des ARD-Studios in Washington, Gudrun Engel, sowie Rüdiger von Fritsch, den früheren deutschen Botschafter in Moskau. Im Mittelpunkt stehen die jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine, neue Drohnenmeldungen aus Russland und Litauen sowie die Frage, welche Rolle die USA und Europa im weiteren Verlauf des Krieges spielen.
Die Themen des Abends kommentieren diesmal Markus Preiß, Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, die Autorin Jagoda Marinić sowie der „Focus“-Kolumnist Jan Fleischhauer.
