HP_Maischberger_Ralf Stegner_Foto_WDR_Oliver Ziebe
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner und die „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm diskutieren am 19. Mai in einer neuen Ausgabe der ARD-Talkshow „Maischberger“ über die Wirtschaftspolitik und die Reformvorhaben der schwarz-roten Koalition.
Die Reformpläne der schwarz-roten Bundesregierung, die angespannte Lage der deutschen Wirtschaft und die Frage, ob die Koalition ein Jahr nach ihrem Amtsantritt ihre zentralen Versprechen einlösen konnte: All das sind Themen, mit denen sich Sandra Maischberger am heutigen Dienstagabend, 19. Mai, ab 22:50 Uhr in ihrer ARD-Talkshow beschäftigt.
Mit dem Anspruch, Bürokratie abzubauen, Steuern zu senken und die Wirtschaft wieder spürbar in Schwung zu bringen, war die Bundesregierung unter Friedrich Merz angetreten. Die bisherige Bilanz fällt jedoch gemischt aus. Gerade in der Wirtschaftspolitik bleibt aus Sicht vieler Beobachter noch viel zu tun – auch, weil sich die Zusammenarbeit innerhalb der Koalition schwieriger gestaltet, als es die Union offenbar erwartet hatte.
Zusätzlichen Druck erzeugen aktuelle Umfragewerte: Erstmals liegt die AfD mit 26 Prozent vor der CDU, die auf 25 Prozent kommt. Für Schwarz-Rot ist das ein deutliches Warnsignal und ein weiterer Grund, bei den angekündigten Reformen Tempo zu machen. Über dieses Thema diskutieren am Abend der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner sowie Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, besser bekannt als die „Wirtschaftsweisen“.
Darüber hinaus spricht Sandra Maischberger mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) über die zunehmende Polarisierung in Gesellschaft und Bundestag. Außerdem begrüßt sie wie gewohnt eine dreiköpfige Kommentatorenrunde. Diesmal mit dem langjährigen Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Theo Koll, dem Journalisten und Publizisten Christoph Schwennicke sowie der Journalistin Victoria Reichelt.
