Die dritte Folge der Doku-Serie „Wontorras World Cup“ ist jetzt bei MagentaTV erschienen. Laura und Jörg Wontorra schließen darin den US-Teil ihrer Reise mit einem Besuch im deutschen WM-Quartier in Winston-Salem ab. Danach geht’s für das Vater-Tochter-Duo weiter nach Kanada. Foto © MagentaTV
Die dritte Folge der Doku-Serie „Wontorras World Cup“ ist jetzt bei MagentaTV erschienen. Laura und Jörg Wontorra schließen darin den US-Teil ihrer Reise mit einem Besuch im deutschen WM-Quartier in Winston-Salem ab. Danach geht’s für das Vater-Tochter-Duo weiter nach Kanada.
MagentaTV-Moderatorin Laura Wontorra und ihr Vater, der bekannte Sportjournalist Jörg Wontorra, setzen ihre Reise durch die Gastgeberländer der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 fort: Unter dem Titel „Nähe“ ist am heutigen Donnerstag, den 28. Mai die dritte Folge der Doku-Serie „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ erschienen. Auch Nicht-Abonnenten des Telekom-Streamingdiensts können sie auf der Webseite magenta.tv abrufen.
Nachdem sie in der vorigen Episode in Los Angeles u.a. Weltmeister Jürgen Klinsmann trafen, reisen Laura und Jörg Wontorra diesmal zunächst nach Winston-Salem in North Carolina. Dort besuchen sie das altehrwürdige Anwesen „The Graylin Estate“, das dem deutschen Team um Trainer Julian Nagelsmann als WM-Hauptquartier dienen wird. Zudem nutzen die DFB-Kicker das Trainingsgelände der nahe gelegenen Wake Forest University. „Das ist wirklich, was alle uns hier erzählt und berichtet haben: Die deutsche Mannschaft hat Winston-Salem ausgesucht, weil die Trainingsplätze in Wake Forest einfach so mega sein sollen“, erklärt Laura Wontorra dazu.
Im Gespräch mit ihrem Vater Jörg erörtert sie die Frage, welche Rolle ein Mannschaftsquartier für ein erfolgreiches Turnier spielen kann – und wie wichtig Rückzugsort, Atmosphäre und Zusammenspiel im Hintergrund tatsächlich sind. Jörg Wontorra schildert seine eigenen Erfahrungen als Berichterstatter bei großen Turnieren und erinnert sich insbesondere an seine Zusammenarbeit mit dem früheren Bundestrainer Berti Vogts. Darüber hinaus verrät der 77-Jährige, warum er bei der Europameisterschaft 1992 in Schweden ein Stadionverbot bekam.
Wenig später verlassen die Wontorras die USA und reisen in das nächste WM-Gastgeberland: Kanada. Dort steht zunächst ein Besuch bei einem Spiel der Major League Soccer (MLS) auf dem Programm. Die Vancouver Whitecaps empfangen die San José Earthquakes. Dabei sind auf beiden Seiten deutsche Kicker im Aufgebot. Thomas Müller und Sebastian Schonlau spielen für Vancouver, Timo Werner für San José.
