Die vierte und letzte Folge der Doku-Serie „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ ist bei MagentaTV gestartet. Laura und Jörg Wontorra treffen darin auf den mittlerweile in Kanada aktiven Weltmeister Thomas Müller und die mexikanisch-deutsche Moderatorin Vanessa Huppenkothen. Foto © MagentaTV
Die vierte und letzte Folge der Doku-Serie „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ ist bei MagentaTV gestartet. Laura und Jörg Wontorra treffen darin auf den mittlerweile in Kanada aktiven Weltmeister Thomas Müller und die mexikanisch-deutsche Moderatorin Vanessa Huppenkothen.
Mit der vierten Folge unter dem Titel „Herzblut“ geht die gemeinsame Reise des Sportjournalisten-Duos Laura und Jörg Wontorra durch die Gastgeberländer der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bei MagentaTV zu Ende. Auch Nicht-Abonnenten des Telekom-Streamingdiensts können diese und alle weiteren Folgen der Doku-Serie „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ jetzt auf der Webseite magenta.tv abrufen.
Zum Abschluss trifft das Vater-Tochter-Gespann in Kanada auf den deutschen Fußballprofi Thomas Müller, der dort für die Vancouver Whitecaps in der Major League Soccer (MLS) aufläuft. Während der WM wird der Weltmeister von 2014 auch zum Kollegen von Moderatorin Laura Wontorra im MagentaTV-Team. Müller begleitet dort die Übertragungen als Experte. In „Wontorras World Cup“ spricht der langjährige FC Bayern-Star u.a. über seine Erfahrungen bei großen Turnieren, die besondere Atmosphäre bei einer Weltmeisterschaft und seine Vorfreude auf die diesjährige WM.
Nachdem sie in den vorherigen Folgen bereits die USA und nun auch Kanada bereist haben, steht für Laura und Jörg zum Abschluss von „Wontorras World Cup“ auch noch ein Besuch in Mexiko auf dem Plan. Dort erleben sie bei der Wrestling-Variante „Lucha Libre“ einen sportlichen Kulturschock und treffen sich später in Mexiko-Stadt mit der TV-Moderatorin Vanessa Huppenkothen. Die Tochter einer mexikanischen Mutter und eines deutschen Vaters ordnet ein, wie groß die Vorfreude auf die WM in Mexiko ist.
Bevor „Wontorras World Cup“ mit einer Überraschung von Laura für ihren Vater ausklingt, steht noch ein Abstecher nach Querétaro an, wo die deutsche Nationalmannschaft während der WM in Mexiko 1986 ihr Quartier aufgeschlagen hatte. Jörg Wontorra war damals als Reporter vor Ort und erinnert sich daran, dass die Journalisten noch mit im Hotel der Mannschaft wohnen durften – aus heutiger Sicht undenkbar. Natürlich darf auch die Erinnerung an den legendären „Suppenkasper“-Skandal um den damaligen Teamchef Franz Beckenbauer und Torhüter Uli Stein nicht fehlen.
