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Im „Critter Fixer Veterinary Hospital“ ist kein Patient zu klein, zu groß oder zu ungewöhnlich. In der sechsten Staffel von „Critter Fixer: Zwei Tierärzte für alle Felle“ stellen sich Dr. Vernard L. Hodges und Dr. Terrence Ferguson erneut einem turbulenten Praxisalltag.
Im ländlichen Georgia haben die Freunde Vernard L. Hodges und Dr. Terrence Ferguson eine Tierklinik aufgebaut. Gemeinsam mit ihrem Team behandeln die beiden Veterinäre jährlich mehr als 20.000 Tiere. Dabei reicht das Spektrum ihrer Patienten von klassischen Haustieren über Nutztiere bis hin zu exotischen und wilden Arten. Standardfälle sind in dieser Praxis eher die Ausnahme: Jeden Tag erwartet sie eine neue medizinische Herausforderung.
Was Dr. Hodges und Dr. Ferguson in dem kleinen Ort Bonaire alles so erleben, verraten auf dem Doku-Sender National Geographic WILD in der Serie „Critter Fixer: Zwei Tierärzte für alle Felle“. Am 8. August, um, 21:00 Uhr, gleich zum Auftakt der neuen, der insgesamt sechsten Staffel, wird ihre Klinik von einer zahlenmäßig besonders großen Patientengruppe aufgesucht. Oder sagt man besser heimgesucht? Jedenfalls müssen plötzlich nicht weniger als 15 Chihuahuas untersucht werden.
Während das Team versucht, den Überblick über die Hundeschar zu behalten, widmet sich Dr. Hodges einer humpelnden Französischen Bulldogge. Dr. Ferguson übernimmt unterdessen die Behandlung eines Entenkükens mit einer Fußverletzung. Auch in den weiteren Episoden bleibt den Tierärzten kaum Zeit zum Durchatmen. Ein Wasserschwein, eine komplette Alpaka-Herde und ein wehrhafter Königspython sorgen für Einsätze, die selbst das erfahrene die Critter Fixers überraschen.
Neben den medizinischen Fällen nimmt die Serie auch die Menschen hinter den tierischen Patienten in den Blick. Dabei bekommen es Hodges, Ferguson und Co. nicht selten mit emotionalen Ausnahmesituationen zu tun. Es geht darum, pragmatischen Lösungen zu finden – und selbst an hektischen Tagen den Humor nicht zu verlieren.
