Festival Die skurrile dänische Komödie „Therapie für Wikinger“ mit u.a. Mads Mikkelsen und Nikolai Lie Kaas eröffnet am 5. November die Nordischen Filmtage in Lübeck und feiert damit ihre Deutschland-Premiere. Insgesamt werden bei dem Festival in diesem Jahr 191 Filme und Serien gezeigt. Foto © Neue Visionen Filmverleih/Splendid Film

10. Oktober, 2025

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„Therapie für Wikinger“ eröffnet Nordische Filmtage 2025

Die skurrile dänische Komödie „Therapie für Wikinger“ mit u.a. Mads Mikkelsen und Nikolai Lie Kaas eröffnet am 5. November die Nordischen Filmtage in Lübeck und feiert damit ihre Deutschland-Premiere. Insgesamt werden bei dem Festival in diesem Jahr 191 Filme und Serien gezeigt.

Dänisches Starkino gibt’s in diesem Jahr zum Auftakt der Nordischen Filmtage in Lübeck. Wie die Organisatoren heute bekannt gaben, wird die Deutschland-Premiere von Anders Thomas Jensens „Therapie für Wikinger“ das Festival in der Hansestadt am Mittwoch, den 5. November offiziell eröffnen. Filmemacher Jensen (u.a. „Adams Äpfel“, „Helden der Wahrscheinlichkeit“) hat für die skurrile Komödie einmal mehr einige der bekanntesten Schauspielerinnen und Schauspieler Dänemarks versammelt. Zu ihnen gehören Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas, Sofie Gråbøl, Søren Malling, Lars Brygmann und Nicolas Bro.

Die Nordischen Filmtage, die bereits zum 67. Mal stattfinden, gelten als wichtigste europäische Plattform für das Filmschaffen in Skandinavien, Finnland, Island und dem Baltikum. In diesem Jahr werden bis einschließlich Sonntag, den 9. November insgesamt 191 Filme und Serien gezeigt. Hauptspielort und Festivalzentrale ist das Lübecker CineStar-Kino Stadthalle. Erstmals wird in diesem Jahr auch das wiedereröffnete Figurentheater „Kolk 17“ für Vorführungen genutzt.

13 Filme sind bei den Nordischen Filmtagen 2025 in der Auswahl des „Wettbewerbs Spielfilm“. Neben „Therapie für Wikinger“ laufen in dieser Sektion noch weitere Deutschland-Premieren. Dazu zählt auch das norwegisch-schwedische Drama „Safe House“ mit Kristine Kujath Thorp, das auf wahren Begebenheiten während des Bürgerkriegs in der Zentralafrikanischen Republik beruht. In der Serien-Sektion werden u.a. die in der Gastronomie-Szene spielende Dramedy „Behind Every Man“ aus Dänemark und der von ZDFneo koproduzierte Canneseries-Gewinner „Toxic Tom“ aus Norwegen gezeigt.

Bei den 67. Nordischen Filmtagen werden zwölf Jury- und Publikumspreise mit einer Gesamtdotierung in Höhe von 67.500 Euro vergeben. Als Träger des undotierten Ehrenpreises steht bereits der norwegischen Regisseur Bent Hamer fest. Abgerundet wird das Festivalprogramm durch die „Lübeck Meetings“ für Fachbesucherinnen und -besucher. Der Vorverkauf für alle Publikumsvorführungen startet am Samstag, den 25. Oktober.

Im Vorfeld der Nordischen Filmtage stimmt der NDR, der auch Medienpartner ist, traditionell in seinem TV-Programm auf das Festival ein. In diesem Jahr gibt’s an drei Montagen jeweils ab 23:15 Uhr „Nordische Filmnächte“ mit zwei Filmen, die in der Vergangenheit in Lübeck gelaufen sind. Los geht’s am 13. Oktober mit „Der schlimmste Mensch der Welt“ (Norwegen) und „Von Liebe und Krieg“ (Dänemark). Am 20. Oktober folgen „Ninjababy“ (Norwegen) und „Sex“ (Dänemark) und am 27. Oktober „Die Kairo Verschwörung“ (Schweden) und „Mummola – Finnische Weihnachten“ (Finnland). Nach der Ausstrahlung sind alle Beiträge der „Nordischen Filmnächte“ jeweils 30 Tage lang in der ARD-Mediathek verfügbar.

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ronald paul yandere