HP_Song Trip_202_Sapmi_Hildá Länsman, Rea Garvey_Foto ZDF_Stefan Cordes
In der zweiten Staffel der ZDF-Serie „Song Trip“ gehen wieder vier Stars der deutschen Rock- und Popszene auf Entdeckungsreisen. Dabei ist auch Sänger Rea Garvey, der in Norwegen und Finnland die samische Kultur kennenlernt und u.a. mit der heimischen Musikerin Hildá Ländsman auftritt.
Das ZDF schickt seine Musik-Reiseshow „Song Trip“ in die zweite Runde. In den vier neuen Folgen, die seit dem heutigen Montag, den 29. Juni auf dem Streamingportal des Senders abrufbar sind, reisen wieder vier Stars aus der deutschen Pop- und Rockszene an internationale Schauplätze, um dort in kulturelle Traditionen einzutauchen und mit ortsansässigen Musikerinnen und Musikern zusammenzuarbeiten. Dabei sind diesmal Nico Santos, Rea Garvey, Yvonne Catterfeld und Peter Maffay.
In der linearen Ausstrahlung der zweiten „Song Trip“-Staffel, die ab dem 17. Juli jeweils freitags um 23.30 Uhr im ZDF erfolgt, macht die Episode mit Nico Santos den Anfang. Der Singer-Songwriter reist nach Hanoi und lernt dort die vielfältige Musikszene Vietnams kennen – von modernen Popsounds über den traditionellen Then-Gesang bis hin zum besonderen Klang der einsaitigen Kastenzither Đàn bầu.
Weiter geht’s mit Santos‘ Kollegen Rea Garvey, der für „Song Trip“ das kulturelle Leben in Sápmi, dem Siedlungsgebiet des indigenen Volks der Sámi, in Norwegen und Finnland erkundet. Als abschließender Höhepunkt tritt er mit der heimischen Musikerin Hildá Länsman open air in beeindruckender Schneelandschaft auf und singt mit ihr eine Neuinterpretation seines Songs „Halo“.
Die musikalischen Reisen von Yvonne Catterfeld nach Kap Verde und von Peter Maffay nach Nashville runden den zweiten Durchgang von „Song Trip“ ab. Das ZDF ist mit seiner Tochtergesellschaft ZDF Studios auch für den internationalen Vertrieb der Serie zuständig. „‚Song Trip‘ vereint Musik, Kultur, Reise und Storytelling in einem starken Format“, kommentiert der zuständige Bereichsleiter Unscripted, Ralf Rückauer. „Die Kombination aus authentischen Begegnungen, kreativer Zusammenarbeit und eindrucksvoller visueller Umsetzung macht dieses herausragende Format weltweit außergewöhnlich gut einsetzbar.“
