Radio Foto: Anthony/Pexels

27. März, 2019

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Audio-Analyse: Radio legt insgesamt zu

249 Minuten pro Tag hören die Deutschen Radio. Viele von ihnen schalten dabei die Sender von Radio NRW ein. Das ist das Ergebnis der Audio-MA 2019/I, die die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) heute vorgelegt hat.

Dem heutigen Tag haben Deutschlands Radiomacher mit Spannung entgegengefiebert. Manch einen mag das an die Zeugnisausgabe aus Schulzeiten erinnern, denn am Morgen veröffentlichte die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) die aktuelle Studie ma 2019 Audio I. Unterm Strich kann man sagen, dass die Sender insgesamt bei der Reichweite leicht zugelegt haben. Die Verweildauer der Hörer erhöhte sich überdies nach 247 Minuten pro Tag im Vorjahr auf 249 Minuten. Bei den Hörerzahlen pro Stunde (montags bis freitags, 6:00 bis 18:00 Uhr) stieg SWR3 zur Nummer 1 im Lande auf. Der Sender aus dem Südwesten musste zwar Verluste von 2,1 Prozent hinnehmen, liegt mit ca. 1,07 Millionen Hörern aber dennoch an der Spitze. Wertet man allerdings den Senderverbund von Radio NRW als Einheit, belegt dieser die Pole Position. Trotz Verlusten verzeichnen die Nordrhein-Westfalen gut 1,6 Millionen Hörer. Silber geht an die Kollegen von WDR2, die bei einem Minus von fünf Prozent immerhin noch auf 1,046 Millionen Hörer kommen. Dritter im Bunde ist Bayern1 mit nahezu unveränderten 1,018 Millionen Hörern. Besonders große Zugewinne im Vergleich zur vorigen MA konnte vor allem das private Angebot Hit Radio FFH verzeichnen: Die Hessen packten beeindruckende 19 Prozent drauf und landeten bei 520.000 Hörern.

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