Literatur Foto: Leipziger Messe

11. Februar, 2020

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Preis der Leipziger Buchmesse: Jury meldet Nominierte

Am 12. März wird der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Heute haben die Juroren die insgesamt 15 nominierten Werke in den Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch/Essayistik“ und „Übersetzung“ bekannt gegeben.

Vom 12. bis 15. März wird Leipzig wieder zum Schauplatz des wohl wichtigsten Frühjahrstreffens der Buchbranche: Zur Leipziger Buchmesse und dem zugehörigen Lesefest „Leipzig liest“ kamen im vergangenen Jahr weit über 280.000 Besucher. Zu den Höhepunkten zählt seit 15 Jahren die Verleihung des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Preises der Leipziger Buchmesse am ersten Messetag. Heute hat die siebenköpfige Jury um den Literaturkritiker Jens Bisky ihre Shortlist mit jeweils fünf Nominierten in drei Kategorien vorgelegt. 402 Titel waren eingereicht worden. Viele Werke in den Wettbewerbsbereichen Belletristik und Sachbuch beschäftigten sich diesmal mit dem für die jüngere deutsche Geschichte so entscheidenden Jahr 1990, berichtete Jurymitglied Katrin Schumacher. „Dabei sind autobiografische und biografische Werke ebenso wie Texte, die ganz nah am Menschen sind“, so Schumacher. Zu den fünf nominierten Autoren, die in der Kategorie Belletristik in die Fußstapfen von Vorjahressiegerin Anke Stelling („Schäfchen im Trockenen“) treten könnten, zählt auch Ingo Schulze, der den Preis schon einmal (2007 für „Handy. Dreizehn Geschichten in alter Manier“) gewonnen hat. Diesmal geht er mit „Die rechtschaffenen Mörder“ ins Rennen. Ebenfalls nominiert sind Verena Güntner mit „Power“, Maren Kames mit „Luna Luna“, Leif Randt mit „Allegro Pastell“ und Lutz Seiler mit „Stern 111“.

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