Food Am 3. Dezember stattet Frank Rosin auf Kabel Eins dem Restaurant „Op de Limeke“ in Verl einen Besuch ab. Dabei gibt’s für den Spitzenkoch als Coach alle Hände voll zu tun. (Foto: Kabel Eins/Willi Weber)

2. Dezember, 2020

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„Rosins Restaurants“: In Verl bleiben die Gäste aus

Am 3. Dezember stattet Frank Rosin auf Kabel Eins dem Restaurant „Op de Limeke“ in Verl einen Besuch ab. Dabei gibt’s für den Spitzenkoch als Coach alle Hände voll zu tun.

In Staffel 13 der Doku-Soap „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf!“ verschlägt es Frank Rosin diesmal nach Ostwestfalen. Der Betreiber des Verler Restaurants „Op de Limeke“ hat ihn per Brief um Hilfe gebeten. Er sei nervlich völlig am Ende.

Auf den ersten Blick fällt es allerdings schwer nachzuvollziehen, warum der ehemalige Lkw-Verkäufer Stefan Kranz mit seinem Gastronomie-Betrieb in der Krise steckt. Rosin ist begeistert von dem malerischen Ambiente in dem alten Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert. Um die Jahrtausendwende wurde es komplett renoviert und gemäß den strengen Auflagen des Denkmalschutzes modernisiert. „Das ist aber ein schöner Laden“, lobt Rosin. Doch der Lagebericht des Restaurant-Chefs fällt weniger schön aus. Kranz hat einen sechsstelligen Betrag investiert und verbringt so viel Zeit in dem Betrieb, dass sein Familienleben als zweifacher Vater darunter leidet. Erfolge als Gastronom kann er aber auch nach eineinhalb Jahren nicht verbuchen. „Wir bekommen nicht so den Schwung in die Gästeanzahl hinein, wie wir es brauchen, damit wir überleben“, erklärt er.

Als Frank Rosin das Restaurant begutachtet und mit den Mitarbeiterinnen spricht, kommt er schnell zu der Erkenntnis, dass Stefan mit der Rolle als Betreiber und als Koch heillos überfordert ist. „Du bist kein Chef“, lautet die klare Ansage des Spitzenkochs. Ob es innerhalb kürzester Zeit gelingt, das Ruder im „Op de Limeke“ doch noch herumzureißen, gibt’s morgen ab 20:15 Uhr auf Kabel Eins zu sehen.

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