HP_Griechenlands verlorene Schätze_Foto_National Geographic_Matt Stimpson
Ab dem 12. Juli zeigt National Geographic immer sonntags um 21:00 Uhr die neue Serie „Griechenlands verlorene Schätze“. In sechs Episoden geht sie antiken Geheimnissen auf den Grund und gewährt neue Einblicke in eine der einflussreichsten Kulturen der Geschichte.
Antike Mythen, monumentale Bauwerke und spektakuläre Funde: National Geographic schickt in der neuen Doku-Serie „Griechenlands verlorene Schätze“ internationale Archäologenteams an einige der faszinierendsten Schauplätze der europäischen Geschichte. Die Reise führt von den Palästen Kretas bis zur Akropolis in Athen. Es geht um die Spuren gewaltiger Naturkatastrophen, verheerende Kriege und mächtige Herrscher. Dabei kommen neben klassischen Ausgrabungen auch neue Methoden wie 3D-Scans, Unterwasseruntersuchungen und naturwissenschaftlich fundierte Analysen zum Einsatz, um lange Verborgenes sichtbar zu machen.
Auf Kreta gehen Fachleute der Frage nach, welche Kultur hinter der Sage von König Minos stand. In Athen richtet sich der Blick auf die Akropolis und den Parthenon, dessen kürzlich beendete Restaurierung zahlreiche neue Erkenntnisse über die Baukunst der Antike liefert. Auf Santorin untersuchen Archäologen die Folgen eines gewaltigen Vulkanausbruchs, der ganze Regionen erschütterte und auch benachbarte Kulturen nachhaltig beeinflusst haben könnte. Weitere Folgen widmen sich dem Trojanischen Krieg, den Machtzentren der griechischen Antike und dem Erbe Alexanders des Großen.
„Griechenlands verlorene Schätze“ richtet den Blick nicht nur auf berühmte Namen und eindrucksvolle Ruinen, sondern auch auf die Menschen hinter den Monumenten – ihre Rituale, politischen Konflikte, technischen Fähigkeiten und ihren Alltag. Die britische Produktion ist ab dem kommenden Sonntag, den 12. Juli immer wöchentlich um 21:00 Uhr bei National Geographic zu sehen.
