HP_Seriesly Berlin_Film Club Foto Seriesly Berlin_Gaumont UK
Beim Festival Seriesly Berlin stehen ab 14. September mehrere Welt- und Deutschlandpremieren auf dem Programm. Erstmals hierzulande zu sehen ist u.a. die britische Dramedy „Film Club“ mit Aimee Lou Wood als Hauptdarstellerin, Serienschöpferin und Drehbuchautorin sowie Nabhaan Rizwan.
Zum mittlerweile dritten Mal wird die Hauptstadt ab dem heutigen Montag, den 14. September Schauplatz des Serienfestivals Seriesly Berlin. Zur offiziellen Eröffnung steht am Abend im Museum Fotografiska die Weltpremiere der sechsteiligen SWR/Arte-Dramedy „Jossi“ auf dem Programm. Serienschöpfer Dimitrij Schaad („Kleo“, „Kacken an der Havel“) wird ebenso zu der Vorführung erwartet wie u.a. Hauptdarstellerin Nilam Farooq und Regisseur Wolfgang Groos.
Neben einem umfangreichen Kongressprogramm steht bei dem von Dennis Ruh geleiteten Festival vor allem die Reihe „Seriesly Berlin Premieres“ im Mittelpunkt. Bis einschließlich Donnerstag, den 17. September laufen hier 13 neue Serienproduktionen aus aller Welt. Neben „Jossi“ sind auch „City of Blood“ (Disney+) und „Clangold” (HBO Max) als weitere deutsche Produktionen in der Auswahl vertreten.
Darüber hinaus gibt’s die Deutschlandpremiere der britischen Serie „Film Club“, bei der „Sex Education“-Star Aimee Lou Wood nicht nur als Hauptdarstellerin, sondern auch als Drehbuchautorin und Serienschöpferin auftritt. Zur Seriesly Berlin-Vorführung der romantischen Tragikomödie wird am morgigen 15. September im CineStar in der Kulturbrauerei Woods Co-Creator und Schauspielkollege Ralph Davis erwartet.
Deutscher Senderpartner für „Film Club“ ist das ZDF. Die Ausstrahlung hierzulande soll voraussichtlich Ende 2026 erfolgen. Konkret fest steht hingegen bereits der Starttermin der in Wales spielenden Krimiserie „Under Salt Marsh“ mit „Yellowstone“-Star Kelly Reilly. Das ZDF, das auch koproduziert hat, zeigt sie ab Mitte Oktober linear und auf seinem Streamingportal. Vorab gibt’s zwei Folgen ebenfalls am morgigen Dienstag bei Seriesly Berlin zu sehen.
Aus Schweden gehört die neue Serie von „Schnelles Geld“-Autor Jens Lapidus, „Burden of Justice“, zum Programm der „Seriesly Berlin Premieres“. Weitere neue Produktionen, die in Berlin gezeigt werden, stammen u.a. aus Finnland, der Schweiz, Tschechien, Brasilien und Argentinien.
