Am heutigen Dienstag, den 15. September, meldet sich „Maischberger“ um 22:50 Uhr im Ersten. Zu Gast ist u.a. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), der über die politische Stimmung im Osten und die Folgen der Wahl in Sachsen-Anhalt spricht. Foto © Deutscher Bundestag/Tobias Koch
Am heutigen Dienstag, den 15. September, meldet sich „Maischberger“ um 22:50 Uhr im Ersten. Zu Gast ist u.a. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), der über die politische Stimmung im Osten und die Folgen der Wahl in Sachsen-Anhalt spricht.
Im Osten Deutschlands steht ein politisch spannendes Wochenende bevor: Am Sonntag wird gleich in zwei Bundesländern gewählt. Während die Berlinerinnen und Berliner über die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses abstimmen, entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag.
Dabei wirkt das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 6. September noch nach. Dort wurde die AfD mit 43,8 Prozent klar stärkste Kraft, während die CDU auf 17,2 Prozent abrutschte. Für eine eigene Mehrheit im Landtag reicht das Ergebnis der AfD allerdings nicht und die Frage, wie es politisch in Sachsen-Anhalt weitergeht, ist weiterhin offen. Auch in Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich wenige Tage vor der Wahl ein starkes Abschneiden der AfD ab: In einer aktuellen Umfrage liegt die Partei mit 38 Prozent knapp vor der SPD.
Die politische Stimmung im Osten greift Sandra Maischberger am heutigen Dienstag, den 15. September in einer neuen Ausgabe ihrer ARD-Talkshow auf. Ab 22:50 Uhr geht es u.a. um den Umgang mit der AfD und den wachsenden Druck auf die Bundesregierung. Darüber diskutieren BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht und Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), der zuvor Ostbeauftragter der Bundesregierung war.
Über die Folgen des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt spricht außerdem Reiner Haseloff (CDU). Der langjährige Ministerpräsident erläutert am Abend u.a. den historischen Einbruch seiner Partei. Eingeordnet werden die Themen der heutigen Sendung von Journalist und Autor Cherno Jobatey, MDR-Moderatorin Susann Reichenbach und „Tagesspiegel“-Korrespondent Christoph von Marschall.
