Doku-Serie Am 23. April startet auf dem Doku-Sender National Geographic die neue Serie „Mysterien aus Stein“. Darin geht’s um einige der spektakulärsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, darunter Monumente wie das Kolosseum oder die Lykischen Felsengräber von Myra. Foto © Pexels

23. April, 2026

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„Mysterien aus Stein“: Serie über legendäre Bauwerke bei NatGeo

Am 23. April startet auf dem Doku-Sender National Geographic die neue Serie „Mysterien aus Stein“. Darin geht’s um einige der spektakulärsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, darunter Monumente wie das Kolosseum oder die Lykischen Felsengräber von Myra.

Bei National Geographic beginnt am heutigen Donnerstag, den 23. April, eine spannende Spurensuche. Gefunden werden dabei einige der beeindruckendsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte. Schließlich entstehen seit Jahrtausenden rund um den Globus immer wieder außergewöhnliche Konstruktionen, die bis heute faszinieren und Rätsel aufgeben.

Viele dieser Monumente wurden lange vor der Erfindung von Kran und Bagger errichtet. Das gilt für astronomisch ausgerichtete Tempel bis hin zu gewaltigen Machtsymbolen. Ab jeweils 21:00 Uhr erzählt die sechsteilige Serie die Geschichten dieser „Mysterien aus Stein“.

Ein besonderer Fokus liegt auch auf Bauwerken in Deutschland. So ließen im 11. Jahrhundert die salischen Kaiser unter dem Speyerer Dom eine beeindruckende Krypta errichten. Sie sollte den Herrschern als letzte Ruhestätte dienen. Eine nicht weniger spannende Geschichte dreht sich um die Porta Nigra in Trier. Sie ist das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. Im Mittelalter wurde das Gebäude zur Kirche umgewandelt und so vor dem Verfall bewahrt.

Darüber hinaus richtet die Serie den Blick auf viele andere Monumente. Da sind beispielsweise die Steine von Newgrange in Irland, die seit über 5.000 Jahren zur Wintersonnenwende exakt vom Sonnenlicht erleuchtet werden. Angkor Wat in Kambodscha spiegelt mit seiner Architektur das hinduistische Weltbild wider. Ein weiteres Thema ist der ikonische Taj Mahal. Dieses Mausoleum vereint architektonische Perfektion mit symbolischer Tiefe und folgt präzisen geometrischen Prinzipien.

Gigantische Bauwerke wie das Kolosseum in Rom oder die Chinesische Mauer führen ebenfalls eindrucksvoll die Ingenieurskunst vergangener Kulturen vor Augen. Ergänzt wird die Reihe durch außergewöhnliche Orte wie den Stufenbrunnen Chand Baori in Indien, die Lykischen Felsengräber von Myra in der Türkei, die Felsenfestung Sigiriya in Sri Lanka sowie die geheimnisvollen Moai-Statuen auf der Osterinsel mitten im Pazifik.

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ronald paul yandere