HP_barba radio_Barbara Schöneberger, Karoline Herfurth_Foto Mit den Waffeln einer Frau
Entertainerin Barbara Schöneberger begrüßt zu einer neuen Folge des barba radio-Podcasts „Mit den Waffeln einer Frau“ die Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Karoline Herfurth. Es geht in dem Talk u.a. um Johannisbeermarmelade, Gartenarbeiten und das richtige Verhalten beim Anstreichen.
Für Karoline Herfurth steht in diesem Herbst noch „Der perfekte Urlaub“ auf dem Programm. Dann kommt nämlich der so betitelte neue Film von Regisseur Bora Dagtekin in die Kinos, in dem sie eine der Hauptrollen spielt. Aktuell ist die 42-Jährige aber erst mal zu hören – und zwar in der neuen Ausgabe von Barbara Schönebergers Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“, die jetzt bei barbaradio.de in der barba radio-App und auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar ist.
„Die Liste der Jobs wird immer länger“, sagt Schöneberger nach ihrer Anmoderation, in der sie die Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin allerdings fälschlicherweise auch noch als Produzentin eingestuft hat. Daraus ergibt sich gleich die erste Frage: „Warum produzierst du eigentlich nicht?“. Darauf hat Herfurth eine ebenso knappe wie präzise Antwort parat: „Weil mein Mann das macht, und der kann es so gut.“
Weiter geht’s eine gute Podcast-Stunde lang um Dreharbeiten auf Mallorca, Mädchenurlaube, Johannisbeermarmelade, Puzzle-Abende mit Hörbuch und vieles mehr. Im Spiel „Karoline Sharefurth“ zeigt sich, dass Teilen durchaus schön sein kann – wenn es nicht gerade um die letzte Leberwurststulle geht. Karoline Herfurth gibt im Gespräch mit Barbara Schöneberger darüber hinaus Einblicke in die Aktivitäten in ihrem Garten in Brandenburg. Sie erklärt zum Beispiel, warum sie mittlerweile einen Gärtner beschäftige und warum sie Gartenstühle vier Mal gestrichen habe.
Das Thema „Anstreichen“ bedarf in dieser „Mit den Waffeln einer Frau“-Folge einer weitergehenden Erörterung. „Welche Art von Anstreicher-Typ bist du?“, fragt die Gastgeberin, die zugibt, dass sie es eher überflüssig finde, Flächen vor dem Auftragen der Farbe noch zu reinigen. „Ich bin kein guter, ordentlicher Arbeiter“, erklärt Schöneberger. Das sieht bei ihrem Gast offenbar ganz anders aus. Herfurth entpuppt sich als regelrechte Muster-Anstreicherin. „Ich habe es eher so, dass man es vorher sogar noch entstaubt, mit so einem Mittel. Und ein bisschen anschleifen. Tut mir leid!“
