Fernsehen Exklusive Talkshows mit Verona Pooth oder Johannes B. Kerner, neueste hochkarätige Serien und preisgekrönte Filme kann man bei MagentaTV spätestens ab Juli 2024 sehen, ohne doppelt zahlen zu müssen. Für die Zeit nach dem Wegfall des sogenannten Nebenkostenprivilegs (NKP) wirbt die Telekom-Plattform mit einem attraktiven Angebot um Neukunden. (Foto: MagentaTV/Anelia Janeva)

6. Juli, 2023

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MagentaTV geht in die Offensive: Ende der Doppelbelastung

Exklusive Talkshows mit Verona Pooth oder Johannes B. Kerner, neueste hochkarätige Serien und preisgekrönte Filme kann man bei MagentaTV spätestens ab Juli 2024 sehen, ohne doppelt zahlen zu müssen. Für die Zeit nach dem Wegfall des sogenannten Nebenkostenprivilegs (NKP) wirbt die Telekom-Plattform mit einem attraktiven Angebot um Neukunden.

Der Strom kommt aus der Steckdose und das Kabelfernsehen gleich mit. Ungefragt. Das Geld dafür drückt man ja über die Nebenkostenabrechnung ab. Und was ist mit Streamingdiensten? Oder beispielsweise einem ziemlich umfassenden Paket wie dem von MagentaTV, durch das die im Kabel angebotenen Sender auch ganz einfach über das Internet letztlich gestreamt werden können? Da zahlt man im Grunde doppelt. Doch nächstes Jahr ist damit Schluss. Am 30. Juni 2024 läuft nämlich die Übergangsfrist für die Streichung des sogenannten Nebenkostenprivilegs (NKP) ab.

Bereits Ende 2021 wurde das Telekommunikationsgesetz novelliert und die daraus folgende neue Regelung sieht vor, dass Mieterinnen und Mieter spätestens ab dem 1. Juli 2024 ihren TV-Anbieter frei wählen können. Die Kosten für den TV-Kabelanschluss dürfen dann nicht mehr pauschal über die Nebenkostenabrechnung erhoben werden. Kein Mieter wird dann noch dazu verpflichtet sein, für einen nicht genutzten Kabelanschluss aufzukommen, nur weil der Hauseigentümer einen solchen installiert hat.

Namentlich die Deutsche Telekom geht nun mit ihrem MagentaTV-Angebot in die Offensive. „Der Wegfall des Nebenkostenprivilegs ist natürlich eine Riesenchance für uns“, sagte Telekom-TV-Chef Arnim Butzen gegenüber dem Medien-Portal DWDL.de. Dass sich deutschlandweit rund 12,5 Millionen Haushalte auf einen Schlag frei für einen neuen TV-Anbieter entscheiden können, sei einmalig, so Butzen. „Wir werden alles dafür tun, MagentaTV dieser sehr spannenden Zielgruppe näherzubringen.“

Anbieter wie MagentaTV versorgen ihre Kundschaft bereits jetzt aus einer Hand mit einer reichhaltigen Palette an Angeboten. Dazu gehören neben der üppig bestückten hauseigenen Megathek (mit Formaten wie „Herr Raue reist!“, „Verona Pooth – More than Talking“, „Bestbesetzung“ mit Johannes B. Kerner sowie exklusiven hochwertigen Filmen und Serien) zahlreiche Free-TV-Sender in HD-Qualität. Hinzu kommen Partner-Pakete, beispielsweise mit den Programmen von Netflix, Disney+ oder dem Paramount-Streaming-Angebot Pluto TV.

Ganz gleich, wie man sich entscheidet, der 1. Juli 2024 ist ein wichtiger Tag im Hinblick auf die Zukunft der Fernsehversorgung in Deutschland. Der Wechsel zu einem neuen Anbieter soll übrigens unkompliziert sein. Die Umlage für den Kabelanschluss endet laut Gesetz automatisch, ohne dass man extra kündigen muss. Ob dann sofort schwarze Bildschirme zu erwarten sind? Mieterinnen und Mieter sollten sich jedenfalls schon jetzt über ein Angebot für die Zeit danach informieren. Für MagentaTV wäre dabei lediglich eine bestehende Internetverbindung notwendig.

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ronald paul yandere